Hofstrasse 6
97799 Rupboden

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Über uns

Wir sind ein Forstdienstleistungsbetrieb und erfüllen das komplette forstliche Aufgabenspektrum. Von der Planung bis zum Rundholzverkauf sind wir für alle Waldbesitzarten tätig.

Erbprinz Philipp zu Salm-Horstmar ist Kommanditist der Forstverwaltung Rupboden GmbH & Co. KG, die sein Vater, Fürst zu Salm-Horstmar, 1998 zur Bewirtschaftung seines eigenen Wald- und Immobilienbesitzes, sowie der Erfüllung vielfältiger forstlicher Dienstleistungen auch für andere Waldbesitzer gründete.

Der Standort der Forstverwaltung ist Rupboden, ein kleiner Ort in der bayerischen Rhön unweit der Stadt Bad Brückenau, um welchen sich die fürstlichen Wälder erstrecken.

Unsere kleine Forstverwaltung hat ihr Büro auf dem Hofgut an der Sinn.

Für die Erfüllung der umfangreichen Aufgaben der Forstverwaltung Rupboden GmbH & Co. KG sind drei Diplom Forstingenieure (FH) und eine Industriekauffrau beschäftigt.

Neben dem Salm-Horstmar’schen Waldbesitz in der bayerischen Rhön bewirtschaften wir den Waldbesitz einer Thüngen’schen Erbengemeinschaft und seit einigen Jahren werden die umliegenden Kommunen von uns beförstert.

Ein weiteres Standbein ist der Rundholzeinkauf und –verkauf für Sägewerke im näheren Umfeld. In den letzten Jahrzehnten haben wir gute Kontakte zur Holzindustrie aufgebaut, wodurch wir eine optimale Vermarktung aller Holzsortimente und Holzqualitäten garantieren können. Neben dem Verkauf von Rohholz übernehmen wir seit einigen Jahren den Einkauf von rund 10.000 fm/Jahr für Säge- und Funierwerke.

Der Holzeinschlag in Selbstwerbung bei Kommunen und im Privatwald gehört ebenfalls zu unserem Aufgabengebiet. Wir arbeiten hier eng mit forstlichen Dienstleistungsunternehmen zusammen, die das entsprechende Know-How mitbringen und natürlich auch zertifiziert sind.

Seit 2008 verwalten wir den RuheForst Rhön in Eckarts, der im Salm-Horstmar’schen Wald liegt. Hier dient der Wald als letzte Ruhestätte. Mehr dazu unter RuheForst Rhön.

Das Team

Zum Team der Forstverwaltung Rupboden GmbH gehören Diplom Forstingenieur Jochen Manke, Diplom Forstingenieurin Birgit Badde und Diplom Forstingenieurin Ramona Glück. Im Büro sorgt Frau Gisela Klug für die korrekte Rechnungstellung, Buchhaltung und Lohnabrechnung der unterschiedlichen Bereiche.

Team Forstverwaltung

Jochen Manke ist seit 23 Jahren in Rupboden Revierleiter und hat in dieser Zeit aus der kleinen fürstlichen Forstverwaltung einen Dienstleistungsbetrieb mit einem vielfältigen Aufgabenfeld geschaffen. 2005 kam zur forstfachlichen Unterstützung Birgit Badde mit in den Betrieb und seit 2013 bereichert Ramona Glück das Försterteam.

Das Rupbodener Revier

Der Fürstlich Salm-Horstmar’sche Waldbesitz umfasst 710 ha Laub- und Nadelwald auf Buntsandstein in 260 bis 500 m ü. NN in der bayerischen Vorrhön.

Aufgrund der Niederschlagsverhältnisse und der Bodenbeschaffenheit herrschen durchschnittliche bis gute Wuchsbedingungen für die Hauptbaumarten Buche, Eiche, Fichte, Lärche, Kiefer und Douglasie. Wobei die Buche mit 42 % den größten Prozentanteil, gefolgt von der Fichte (22 %) bei der Baumartenverteilung einnimmt.

Eine nachhaltige, naturnahe Waldbewirtschaftung über Jahrzehnte hat zu stabilen ertragreichen Beständen geführt, welche etwa 4500 Efm Rohholz im Jahr liefern ohne die Nachhaltigkeit zu gefährden.

Das waldbauliche Handeln der Förster richtet sich nach den Grundsätzen der naturgemäßen Waldwirtschaft, mit der Überzeugung, dass betriebswirtschaftlicher Erfolg langfristig nur durch stabile, den Standorten angepassten Waldbeständen zu sichern ist.

Der Holzeinschlag, notwendige Pflegeeingriffe und Pflanzungen werden von Forstdienstleistungsbetrieben durchgeführt.

Um der Nachfrage des Holzmarktes nachzukommen, ist eine gewisse Baumartenauswahl und Altersklassenverteilung notwendig. Zusätzlich gilt es die Sortierung und Aushaltung des eingeschlagenen Holzes den Bedürfnissen der Käufer anzupassen, um für alle Qualitäten den besten Preis zu erzielen.

Neben der Bewirtschaftung des eigenen Waldes und dem Holzhandel bieten wir die Beförsterung für Privatwaldbesitzer und Kommunen im näheren Umfeld an.

Seit 2011 obliegt uns die Beförsterung von 798 ha Gemeindewald in der Region.